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Photovoltaik Geschichte und Entwicklung

1839 entdeckte der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel
den photoelektrischen Effekt.

1876 wiesen William G. Adams und Richard E. Day diesen Effekt auch bei einem Selenkristall nach.

1905 beschäftigte sich Albert Einstein mit dem Photoeffekt. Er war der erste der diesen Effekt erklären konnte. Dafür erhielt er  1921 den Nobelpreis für Physik.

1952 nahmen Daryl Chapin, Calvin Fuller und Gerald Pearson Ihre Forschungsarbeiten auf, um aus Siliziumzellen Strom zu gewinnen. Beauftragt von der US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt sollte dieses Team Siliziumzellen entwickeln, um zukünftige Satelliten im Weltall mit unabhängigem Solarstrom zu betreiben.

Nach vielen Versuchen und Entwicklungen gelang es Ihnen 1954, die ersten Siliziumzellen mit Wirkungsgraden von mehr als vier bis sechs Prozent zu entwickeln.

1958 wurde von der mittlerweile gegründeten NASA die Technik zum ersten Mal in der Praxis eingesetzt. Der Vanguard 1 Satellit startete am 17. März 1958 in die Erdumlaufbahn und war der erste mit Solarzellen betriebene Satellit. Durch die Nachfrage aus der Raumfahrt wurden in den darauf folgenden Jahrzehnten  entscheidende Fortschritte in der Entwicklung von Photozellen gemacht.

In den 90er Jahren ausgelöst durch die Energiekrisen in den 70er Jahren und das gestiegene Umweltbewusstsein,  wird durch politische Intervention, Subventionen und wirtschaftliche Anreize versucht, die Erschließung dieser Energietechnik durch technische Fortschritte (Leistungsfähigere Solarzellen und bessere Massenproduktionen) auch wirtschaftlich interessanter  zu machen.

Führend bei der Entwicklung und Marktumsetzung sind die Bundesrepublik Deutschland, USA und Japan.

1990 Pilotprojekt 1000-Dächer-Programm. Durch Zinsgünstige Kredite und Mindestvergütung für den ins Stromnetz eingespeisten Strom, wurden bis 1994 Bundesweit 2000 Photovoltaikanlagen installiert und wissenschaftlich begleitet.

1991 Stromeinspeisegesetz für Erneuerbare EnergienErneuerbare Energien
Was bedeudet alternative Energien? -> Lexikoneintrag
wird von der Bundesregierung verabschiedet.

1999 wurde durch weitere politische Maßnahmen wie dem 100.000-Dächer-Programm gesetzlich gestützte Vergütungen und finanzielle Anreize für Photovoltaikbetreiber geschaffen.

2000 Erneuerbare EnergienErneuerbare Energien
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Gesetz (EEG) wird von der Bundesregierung verabschiedet.

2003 - Das 100.000-Dächer-Programm lief mit großem Erfolg aus. In 4 Jahren wurden Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von über 320 MW installiert.

2004 - Um PhotovoltaikPhotovoltaik
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weiterhin politisch im gewollten Maße zu fördern, wurde das 100.000-Dächer-Programm durch das EEG (Erneuerbare EnergienErneuerbare Energien
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Gesetz) ersetzt. Die gesetzliche definierte Einspeisevergütung wurde sogar angehoben.

2008 - Novellierung (Überarbeitung und Erweiterung) des EEG (Erneuerbare EnergienErneuerbare Energien
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Gesetz).

2009 - Die 5 GWp Gesamtleistung der in Deutschland installierten Photovoltaikanlagen wurde überschritten.

2009 - Das erneuerbare Energienerneuerbare Energien
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Gesetz wird erweitert um den PhotovoltaikPhotovoltaik
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Eigenverbrauch. Solarproduzenten bis 100KW können den Strom jetzt auch selbst nutzen und bekommen diesen auch subventioniert. 

2010 - Zusätzliche Degression der Einspeisevergütung zum 01.07.2010, um die Hersteller von Solarprodukten zu Preisenkungen zu bewegen.

2010 - Novelle des erneuerbare Energienerneuerbare Energien
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Gesetz. PhotovoltaikPhotovoltaik
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Eigenverbrauch wird erweitert auf 500KWp Anlagen. Somit ist es für Privatkunden und Gewerbebetriebe interessant geworden den generierten Solarstrom sebst zu nutzen, da dieser vorerst bis 2012 subventioniert wird.

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